ABB — Der tanzende Riese: Von der Fusion zum erfolgreichen by Kevin Barham, Claudia Heimer

By Kevin Barham, Claudia Heimer

Kevin Barham und Claudia Heimer haben das erste Buch zum bewunderten strategischen Weg der ABB von der Fusion zum erfolgreichen worldwide participant geschrieben. Der Zusammenschluß der schwedischen ASEA und der schweizerischen BBC im Jahre 1987 warfare der Ausgangspunkt dieser beeindruckenden Entwicklung. Es spricht für sich, dass heute kein anderes Unternehmen weltweit so häufig als beispielhafte Fallstudie für visionäres strategisches administration und intelligente dezentrale Unternehmenssteuerung verwendet wird wie ABB.
Das Buch zeichnet diesen erfolgreichen strategischen und organisatorischen Weg nach und beleuchtet auch die bedeutende Leadership-Rolle von Percy Barnevik und Göran Lindahl.
Heute fusionieren immer mehr Unternehmen. Wie die Probleme der HypoVereinsbank oder von Hoechst/Aventis zeigen, ist deren Erfolg höchst ungewiss. Neu entstehende Giganten können additionally von den Erfahrungen des Strategie- und Leadership-Vorbilds, des Fusions- und Global-Player-Vorbilds AseaBrownBoveri viel lernen.

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SchlieBlich wurden aus den Sparten rechtlich unabhangige Unternehmen mit eigener Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz. Aus der Perspektive der ausgehen den 90er Jahre mag Barneviks Kampagne fur mehr Kundenorientierung eine Selbstverstandlichkeit sein. Aber 20 Jahre zuvor waren viele Unternehmen weit davon entfernt, die Notwendigkeit der Kundenorientierung zu erkennen. Barnevik war seiner Zeit voraus. Er wusste auch, dass es nicht reichen wurde, seine Mitarbeiter immer wieder daran zu erinnern, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen.

Das hielt BBC von jedem Versuch ab, Produkte aus dem Programm zu nehmen oder Markte zuzuweisen, denn Mannheim hatte darin eine Beeintrachtigung seiner Interessen sehen konnen. Diese Situation wurde durch die Steuergesetze, die Gewinntransfers unmoglich machten, nur noch verschlimmert. Dazu kam die Mitbestimmung, die die Zustimmung der Betriebsrate erforderte, die sich sehr fur die lokalen Interessen stark machten. Ende der 60er Jahre erlebte das Exportgeschaft von BBC einen gewaltigen Aufschwung, und das veranlasste den damaligen Chairman Max Schmidheiny in den 70er Jahren, eine umfangreiche Reorganisierung einzuleiten, urn die Kontrolle wiederherzustellen.

BBC unterhielt auch ein eigenes Vertriebsnetz mit Buros in aller Welt, die Vertrieb und Marketing abdeckten, zum T eil auch Dienstleistung und Instandhaltung. BBC war mit 56 Prozent an seiner Tochtergesellschaft mit Sitz in Mannheim beteiligt, die sowohl umsatzstarker war als auch mehr Mitarbeiter beschaftigte als das Stammhaus. In Frankreich dagegen, das die dritthochsten U msatze erwirtschaftete, hatte BBC eine klare Minderheitsbeteiligung. Die franzosischen Unternehmen wurden von einer Abordnung von Fuhrungskraften geleitet, deren Hauptaufgabe darin bestand, die Bilanz abzusegnen, Dividenden auszuschutten und Lizenzgebuhren an die Muttergesellschaft abzufuhren.

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