Anwendungsorientiertes Wissensmanagement: Ansätze und by Manfred Bornemann, Martin Sammer

By Manfred Bornemann, Martin Sammer

Organisationen sind zunehmend gefordert, ihre Lernfähigkeit zu erhöhen, um schnell und flexibel auf die Veränderungen von Märkten und Technologien zu reagieren. Dazu muss das individuelle Wissen aller Mitarbeiter für die Wertschöpfungsprozesse verfügbar gemacht werden. Wissensmanagement befasst sich mit der Gestaltung von Rahmenbedingungen, um den Erfolgsfaktor Wissen bestmöglich für die service provider nutzen zu können.

Der vorliegende Sammelband präsentiert intestine nachvollziehbare Darstellungen der theoretischen Konzepte zum Thema Wissensmanagement und ihrer Umsetzung im betrieblichen und institutionellen Zusammenhang. Er setzt sich mit konkreten Problemen auseinander, z.B. der Verknüpfung von Wissensbilanzen mit der Personalentwicklung und den Kooperationsnetzwerken eines Unternehmens im Kontext von Wissen. Im Vordergrund steht dabei die Perspektive von Experten, die sowohl im theoretischen Unterbau als auch im praktischen Überbau von Wissensmanagement Kompetenz bewiesen haben.

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Die zentrale Herausforderung liegt in der Selektion 18 einer nutzenmaximalen Strategie zur Gestaltung von Rahmenbedingungen für Wissensmanagement. Dies führt unweigerlich zur zentralen Fragestellung: Welche Wissensmanagementaktivitäten liefern den größten Nutzen für das Unternehmen? Individuum L::. Zielebene charakterisiert die Art und Weise, wie individuelle und Unternehmensziele festgelegt, abgestimmt und kommuniziert werden 8~ Wissensebene charakterisiert die Art und Weise, wie individuelles Wissen produziert.

15 16 17 Vgl. Kaplan/Norton (1996) Vgl. a. (2001) Vgl. Malkiel (1987) WISSENSMANAGEMENT 15 Das nächste Spannungsfeld betrifft den Zeithorizont. Der Zugang des Rechnungswesens mit den Instrumenten der Bilanz und der Erfolgsrechnung ist traditionell vergangenheitsorientiert und den Interessen der Investoren angepasst. Mit der Entwicklung von Wissensbewertung tritt aber automatisch die Zukunft der Organisation und der darin enthaltenen Intangible Assets ins Zentrum der Betrachtung, da Wissen aufgrund seiner Natur keinen Bestandscharakter hat und im Fall der Unternehmensliquidation im Allgemeinen keinen Erlös bringt.

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